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	<title>Finanzen Artikel</title>
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	<description>Artikel zu Finanzen, Wirtschaft, Börse, Versicherungen, Baufinanzierung und Kredite</description>
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		<title>Account Management macht Karriere</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 21:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Account Manager bilden im Unternehmen die Schnittstelle zu den wichtigsten Kunden. Als direkte Ansprechpartner ist es ihr Auftrag, dem Kunden die für ihn passenden Produkte und Lösungen auch Sektor- und divisionenübergreifend anzubieten und die Umsetzung innerhalb des Konzerns voranzubringen. Die Kundenbetreuung in den Regionen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Siemens One hat deshalb neben der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><font color="#808000">Account Manager bilden im Unternehmen die Schnittstelle zu den wichtigsten Kunden. Als direkte Ansprechpartner ist es ihr Auftrag, dem Kunden die für ihn passenden Produkte und Lösungen auch Sektor- und divisionenübergreifend anzubieten und die Umsetzung innerhalb des Konzerns voranzubringen. Die Kundenbetreuung in den Regionen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Siemens One hat deshalb neben der global gültigen Siemens-Account-Management-Systematik zusammen mit Corporate Personnel und Learning Campus ein Programm zur Aus-und Weiterbildung von Account Managern in den Regionen aufgesetzt, das „Account Management Excellence Program&#8221;.</font></h4>
<p>Es ist die konsequente Weiterführung des „<em>Corporate Account Manager Excellence Program&#8221;</em>, das im vergangenen Jahr alle Siemens Corporate und International Account Manager mit großem Erfolg durchlaufen haben. „Das Feedback der Teilnehmer sowie viele Erfahrungen, die wir bei der Planung und Durchführung gemacht haben, sind direkt in das neue Programm eingeflossen&#8221;, erklärt Birgit Kredel, die bei Siemens One für das Account Management verantwortlich ist. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase in Brasilien und China wird das neue Programm jetzt weltweit eingeführt.<br />
Siemens-One- und Human-Resources-Manager aus zwölf Ländern trafen sich Mitte Februar zum Erfahrungsaustausch, um das „Account Management Excellence Program&#8221; inihren Regionen einzuführen. „Ziel des Programms ist die Schaffung eines weltweit hohen Qualitätsstandards im Account Management bei Siemens&#8221;, so Hajo Rapp, Leiter Account Management und Market Development bei Siemens One. „Und das wollen wir durch die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung unserer Account Manager erreichen.&#8221;<br />
Das Programm beinhaltet die nun weltweit gültige Account-Manage-ment-Job-Profile-Familie, eine genaue Analyse der regionalen Account Manager, die Durchleuchtung und Auswertung von Fähigkeiten, die individuelle Planung und Durchführung von Trainings sowie eine abschließende Bewertung der Qualifikationen.<br />
Seit September vergangenen Jahres läuft das „<strong><em>Account Management Excellence Program</em></strong>&#8221; in den Pilotregionen Brasilien und China. Im ersten Quartal schlossen sich bereits <a href="http://www.tour-europe.org/spain.html">Spanien</a>, Ägypten, Südafrika, Norwegen, <a href="http://www.tour-europe.org/italy.html">Italien</a>, die Türkei, Chile, Russland und England an. Im zweiten Quartal kommen sechs weitere Regionen hinzu. Jedes Land wird von einem Siemens-One-Coach in der Umsetzung des Programms unterstützt.<br />
„Die Personalverantwortlichen in den Regionen entscheiden selbst, wie sie ihre regionalen Account Manager ausbilden. Das Programm ist also nicht verpflichtend. Die hohe Akzeptanz in den Pilotregionen und die Anzahl der Länder, die sich jetzt anschließen, zeigen jedoch, wie sehr die Regionen von einer solchen Investition in ihre Account Manager profitieren&#8221;, sagte Manfred Zimmerer, verantwortlich für den Rollout des Programms bei Siemens One.<br />
Die Erfahrungsberichte aus den Pilotregionen Brasilien und China zeigen eindeutig, dass das Programm gut ankommt: „Die Account Manager sehen das Programm als große Chance, sich weiterzuentwickeln&#8221;, sagte Victor Batista, Siemens-One-Manager in Brasilien. Momentan werden in der Region die Trainingsbedürfnisse der Account Manager analysiert. Ab Mitte März geht es dann in die Umsetzung der Fortbildungen. Die Einbindung der Personalabteilungen in diesen Prozess sei besonders wichtig, um das Programm durchzuführen, betonte Batista.<br />
Auch in China wird das „Account Management Excellence Program&#8221; gut angenommen: <em>Account Manager</em> und deren Vorgesetzte wurden getrennt voneinander nach ihren Einschätzungen des momentanen Account Management befragt. „Auf diese Weise konnten wir noch fokus-sierter auf die beiden Zielgruppen<br />
eingehen. Beide Gruppen konnten im Gespräch mit unserem Human-Resources-Leiter Wilfried Meyer die Stärken und Schwächen des Account Management herausarbeiten&#8221;, berichtet Waldemar Kolodziej, Siemens-One-Manager in China. Auch hier werden momentan die Analyseergebnisse ausgewertet und werden in die Trainingsplanung einfließen.<br />
„<strong><em>Wir werden damit einen ganz neuen Standard in unserem weltweiten Account Management etablieren und steigern so unsere Kundendurchdringung</em></strong>&#8220;, zeigt sich Rapp überzeugt.</p>
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		<title>Prepaid Kreditkarte</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 23:12:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die LBB VISA Kreditkarte prepaid ist eine Kreditkartenneuheit: Sie ist auch bei negativem Schufaeintrag und ohne Bonitätsprüfung für jedermann frei erhältlich, kann mit einem beliebigen Betrag aufgeladen werden und dann als Zahlungsmittel an über 23 Millionen Akzeptanzstellen als echte VISA-Karte verwendet werden. Der Kunde kann so sicher und ohne Risiko online oder unterwegs bezahlen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LBB VISA Kreditkarte prepaid ist eine Kreditkartenneuheit: Sie ist auch bei negativem Schufaeintrag und ohne Bonitätsprüfung für jedermann frei erhältlich, kann mit einem beliebigen Betrag aufgeladen werden und dann als Zahlungsmittel an über 23 Millionen Akzeptanzstellen als echte VISA-Karte verwendet werden. Der Kunde kann so sicher und ohne Risiko online oder unterwegs bezahlen &#8211; bei minimalem Risiko!</p>
<p><a href="http://james.adbutler.de/click.php?pid=10524&amp;tid=113099&amp;bid=60295" target="_blank"><font size="3">Kreditkarte für ALLE Keine Schufa, keine Bonitätsprüfung, keine versteckten Kosten! Nur 39,90 im Jahr<img src="http://james.adbutler.de/view.php?pid=10524&amp;tid=113099&amp;bid=60295&amp;b=0&amp;h=0&amp;inv=nl" border="0" height="1" width="1" /></font></a></p>
<h3>Warum Prepaid?</h3>
<p>In den Vereinigten Staaten sind sie seit Jahren gang und gäbe: Prepaid-Kreditkarten.<br />
Kein Wunder, ist es doch die sicherste Form einer Kreditkarte!</p>
<p><strong>Das Prinzip ist simpel wie genial. </strong></p>
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Nun können Sie an über 30 Millionen Akzeptanzstellen sicher und schnell bezahlen.<br />
Der Clou: Es kann immer nur maximal der Betrag abgebucht werden, der sich auch tatsächlich auf der Karte befindet.<br />
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<p><strong>Schnell und unkompliziert – auch ohne Schufa </strong></p>
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Die Prepaidkarte ist somit die Kreditkarte für alle, unabhängig von Ihrer Situation. Auch eine Überschuldung ist nicht möglich, da nur der Betrag ausgegeben werden kann, der sich auch tatsächlich auf der Karte befindet.</p>
<h2>Die Vorteile einer Prepaid-Kreditkarte:</h2>
<p><strong>Warum sollte ich überhaupt eine Prepaidkarte haben? </strong></p>
<p>Viele gute Gründe sprechen für eine Prepaid-Kreditkarte:</p>
<ul class="two">
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<li>Auch bei negativer Bonität, somit auch beispielsweise für Studenten geeignet.</li>
<li>Keine Schufaprüfung, die LBB AG-Prepaidkreditkarte ist die Kreditkarte für alle.</li>
<li>Die sichere Alternative, keine Überziehung möglich und damit auch für Reisen ideal.</li>
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</ul>
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		<title>Immobilienmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 23:08:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[    Davon träumen Immobilienbesitzer in aller Welt: sinkende Leerstandsraten, anziehende Mieten und steigende Preise. Deutsches „Betongold&#8221; ist international begehrt, und einiges spricht dafür, dass der Markt noch beachtliches Potenzial birgt. „Offene Immobilienfonds verfügen wieder über gutes Chancenpotenzial&#8221;, konstatiert Matthias Danne, im Vorstand der DekaBank für das Immobiliengeschäft verantwortlich. Nach Angaben des Bundesverbands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>    Davon träumen Immobilienbesitzer in aller Welt: sinkende Leerstandsraten, anziehende Mieten und steigende Preise. Deutsches „Betongold&#8221; ist international begehrt, und einiges spricht dafür, dass der Markt noch beachtliches Potenzial birgt. „Offene Immobilienfonds verfügen wieder über gutes Chancenpotenzial&#8221;, konstatiert Matthias Danne, im Vorstand der DekaBank für das Immobiliengeschäft verantwortlich. Nach Angaben des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) flossen allein im ersten Quartal 3 Milliarden Euro in Offene Immobilienfonds.<br />
Der Rückenwind durch die verbesserte Marktlage reicht allein jedoch nicht aus, wenn nachhaltige Erträge angestrebt werden. Daher hat die Deka Immobilien in den letzten beiden Jahren ihre Fonds entschlossen restrukturiert &#8211; mit durchschlagendem Erfolg, wie die jüngste Analyse der Ratingagentur Scope belegt. Die Branchenkenner haben 29 Offene Immobilienfonds auf ihre Produkt-und Managementqualität hin abgeklopft. Das Ergebnis zeigt, wie sich immer stärker die Spreu vom Weizen trennt: Während sich 11 Fonds gegenüber dem Vorjahr verschlechterten, schnitten 12 Fonds besser ab.<br />
<strong>Herausragende Managementqualität</strong><br />
Zu den Gewinnern zählen allen voran die Fonds des DekaBank-Konzerns. Alle sechs Publikumsfonds des Geschäftsfelds Asset Management Immobilien erhielten verbesserte Bewertungen und befinden sich nun ausnahmslos im A-Bereich. Beide Konzernmarken, Deka Immobilien Investment und WestInvest, stehen zusammen für ein in Immobilien investiertes Anlagevolumen von über 17 Milliarden Euro und sind damit Marktführer bei Offenen Immobilienfonds in Deutschland.<br />
Hinsichtlich der Managementqualität erreichte die Westlnvest mit einem AAA-Votum sogar die beste Benotung unter allen 14 bewerteten Gesellschaften. Eine aktuelle Analyse durch die anerkannten Branchenexperten von BulwienGesa unterstreicht diese Wertung: Von 32 Portfolios, deren Qualität genau unter die Lupe genommen wurde, errangen das begehrte Prädikat „gut&#8221; einzig die Fonds Westlnvest 1, Westlnvest InterSelect und Westlnvest ImmoValue. „Die beiden Immobilien-Fondsgesellschaften des Deka Bank Konzerns haben die Bewährungsprobe bestanden und sind gestärkt aus der schwierigen Marktlage der vergangenen Jahre hervorgegangen&#8221;, freut sich auch Franz Lucien Mörs-dorf, verantwortlich für alle Fondsprodukte des Geschäftsfelds Asset Management Immobilien des DekaBank-Konzerns. „Beide haben die Gelegenheit optimal genutzt, sich rundum zu erneuern.&#8221; Um künftig noch schneller und schlagkräftiger am Markt agieren zu können, hat die DekaBank ihr Geschäftsfeld Asset Management Immobilien neu aufgestellt. „Wir werden das schon im laufenden Geschäftsjahr 2006/2007 vestärkt beim Ankauf attraktiver Immobilien unter Beweis stellen&#8221;, kündigt Danne an. So rechnet er für Deka-ImmobilienFonds mit einer Performance von rund 3,5 Prozent. Für Deka-Immobilien Europa wird eine Wertentwicklung von circa 4,3 Prozent angestrebt und für Deka-ImmobilienGlobal von etwa 5 Prozent. Bei Westinvest 1 liegt die Performance-Erwartung bei rund 3 Prozent, während Westinvest InterSelect ein Renditeziel von knapp über 4 Prozent aufweist.<br />
Dem Analysehaus Scope zufolge besitzen deutsche Offene Immobilienfonds derzeit über 1.300 Immobilien. Rund 42,5 Prozent der Anlagewerte stecken in deutschen Objekten. Auf US-Immobilien entfallen nur etwa 8 Prozent, und 1 Prozent ist im asiatisch-pazifischen Raum investiert. Dabei ist die starke Gewichtung des Heimatmarktes durchaus gewollt.<br />
<strong>Deutscher Markt mit Potenzial</strong><br />
So ist Branchenexperte Danne überzeugt, dass bei der Strukturierung zukunftsträchtiger Investmentdepots „Deutschland als drittgrößter Immobilienmarkt der Welt eine angemessene Rolle spielen sollte &#8211; zumal sich die Rahmendaten weiter verbessern&#8221;. Wolfgang Kubatzki, Leiter Real Estate bei Feri Rating &amp; Research, beziffert den zusätzlichen Anlagebedarf allein deutscher institutioneller Investoren in den kommenden zwei Jahren auf 15 Milliarden Euro: „Die wirtschaftliche Erholung in Deutschland wird dazu führen, dass die Nachfrage nach Büroimmobilien steigt.&#8221; In dieser Phase kommt dem Markt das derzeit kaum noch steigende Flächenangebot zugute: „Das noch niedrige Neubauvolumen und der Rückgang der Leerstände der großen deutschen Büromärkte machen Deutschland zusätzlich attraktiv&#8221;, erläutert Immobilienexperte Mörsdorf.<br />
Branchenfachleute schätzen, dass in diesem Jahr voraussichtlich Gewerbeimmobilien im Wert von 70 Milliarden Euro ihren Eigentümer wechseln, nach 49,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. „Wir werden das Rekordergebnis von 2006 noch einmal deutlich übertreffen&#8221;, prognostiziert Oliver Obert vom Maklerunternehmen Jones Lang LaSalle. „Deutsche Städte stehen noch am Anfang des Mietpreiszyklus.&#8221; Die derzeit noch überdurchschnittlich hohe Gewichtung von Büroimmobilien soll bei der Deka tendenziell zurückgefahren werden. „<em>Eine breite Diversifikation ist wichtig, um die Risiken zu streuen</em>&#8220;, erklärt Deka-Geschäftsführer Mörsdorf. Entsprechend soll beispielsweise in Deka-ImmobilienGlobal der Anteil an Büroimmobilien von derzeit rund 89 auf etwa 60 Prozent sinken.<br />
Angesichts des ungebrochenen weltweiten Wirtschaftswachstums und der ansprechenden konjunkturellen Lage speziell in Deutschland fallen die Prognosen für die Immobilienbranche auf mittlere Sicht optimistisch aus. „Die Entwicklung bleibt über die nächsten zwei Jahre positiv&#8221;, erwarten die Immobilienexperten der DekaBank. „Allein ein gravierender Konjunkturdämpfer könnte daran etwas ändern.&#8221; Davon allerdings, darin ist sich die Mehrzahl der Marktbeobachter einig, ist noch nichts zu erkennen.</p>
<p align="right"><em>FondsMagazin<br />
</em></p>
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		<title>Steuer</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 22:07:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Steuer:  eine Geldleistung an den Staat ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung
Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitaleinkünfte.
Als Steuer wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, die ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen Personen auferlegt, die einen steuerlichen Tatbestand verwirklichen, wobei die Erzielung von Einnahmen wenigstens Nebenzweck sein sollte (Definition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Steuer</strong>:  eine Geldleistung an den Staat ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung<strike></strike></p>
<p><a href="http://finanzen.irist.de/abgeltungssteuer">Die Abgeltungsteuer</a> ist eine Quellensteuer auf Kapitaleinkünfte.</p>
<p><strike><em><strong>Als Steuer</strong></em></strike> wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, die ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen Personen auferlegt, die einen steuerlichen Tatbestand verwirklichen, wobei die Erzielung von Einnahmen wenigstens Nebenzweck sein sollte (Definition der deutschen Abgabenordnung). Damit sind Steuern eine öffentlich-rechtliche Abgabe, denen keine bestimmte staatliche Leistungen gegenübersteht und die zwecks Deckung des allgemeinen Finanzbedarfs ohne Ansehen der Person alle zahlen müssen, die den Tatbestand der Steuerpflicht erfüllen.</p>
<h6><em>de.wikipedia.org/wiki/Steuer </em></h6>
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		<title>Abgeltungssteuer</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 11:40:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit der  Abgeltungssteuer ändern sich ab 2009 die Rahmenbedingungen für Sparer entscheidend. Anleger sollten daher die Zeit bis zur Einführung für die Überprüfung ihrer Investmentstrategie nutze.
&#160;
Der Countdown läuft.
&#160;
Am 1. Januar 2009 ändern sich die steuerlichen Spielregeln für Anleger spürbar: Deutschland führt, dem Vorbild vieler europäischer Nachbarländer folgend, eine sogenannte Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><font color="#808080"><em>Mit der  Abgeltungssteuer ändern sich ab 2009 die Rahmenbedingungen für Sparer entscheidend. Anleger sollten daher die Zeit bis zur Einführung für die Überprüfung ihrer Investmentstrategie nutze.</em></font></p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify">Der Countdown läuft.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify">Am 1. Januar 2009 ändern sich die steuerlichen Spielregeln für Anleger spürbar: Deutschland führt, dem Vorbild vieler europäischer Nachbarländer folgend, eine sogenannte Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen ein. War die Kapitalertragsteuer bislang nur ein Abschlag, der gleich an der Quelle als Vorauszahlung auf die Einkommensteuer erhoben wurde, so ist die neue Abgeltungssteuer ein echter Systemwechsel: Mit dem pauschalen Abzug von 25 Prozent ist die Steuerlast getilgt. Schlechter als bisher soll dabei übrigens keiner wegkommen: Wer einen geringeren persönlichen Steuersatz hat, kann sich die zu viel gezahlte Steuer im Rahmen der Einkommensteuererklärung zurückholen.<br />
Dennoch: Alle Anleger sollten ihre Investmentstrategie mit ihrem persönlichen Berater in der Sparkasse vor Ort genau analysieren. Denn einige Neuerungen können<br />
durchaus zu einer höheren steuerlichen Belastung führen &#8211; wenn nicht rechtzeitig vor dem 31. Dezember 2008 die Weichen richtig gestellt werden. So gilt die Abgeltungssteuer nämlich nicht nur für Zinsen, Dividenden und Erträge aus Investmentfonds. Auch die Gewinne aus der Veräußerung privater Kapitalanlagen &#8211; ausgenommen Immobilien &#8211; werden künftig unabhängig von der Haltedauer einheitlich mit 25 Prozent besteuert, zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls der Kirchensteuer.<br />
Ein Viertel für den Fiskus<br />
Wird also ein Wertpapier beispielsweise im März 2009 für 100 Euro gekauft und im März 2014 für 150 Euro verkauft, unterliegt der Veräußerungsgewinn in Höhe von 50 Euro der Abgeltungssteuer. Das bedeutet, dass ein Viertel des Gewinns, nämlich 12,50 Euro, direkt an den Fiskus geht, und zwar zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Die Abgeltungssteuer greift allerdings erst, wenn der neue „Sparerpauschbetrag&#8221; ausgeschöpft ist: Zu diesem werden der bisherige Sparerfreibetrag und der Werbungskostenpauschbetrag zusam-mengefasst, wobei die Höhe unverändert bei 801 Euro pro Person bleibt. Bestehende Freistellungsaufträge bedürfen also vorerst keiner Änderung. Das Sammeln der Belege wird sich jedoch im Bereich der Einkünfte aus Kapitalvermögen weitgehend erübrigen: „Wer höhere Ausgaben als den Sparerpauschbetrag veranschlagen will, zum Beispiel Fahrten zu Hauptversammlungen oder Depotgebühren, kann diese nicht mehr geltend machen&#8221;, erläutert Monika Zerull aus der Abteilung Produktsteuern der DekaBank. Nur die Bankspesen bei An- und Verkauf von Wertpapieren, die sogenannten Transaktionskosten, könne der Anleger weiterhin bei Ermittlung des Veräußerungsgewinns der Wertpapiere ansetzen.<br />
Halbeinkünfteverfahren entfällt<br />
Eine gewichtige Neuerung, insbesondere für Aktieninvestoren, ist die Abschaffung des Halbeinkünfteverfahrens für Privatanleger. „Wer Dividenden bezieht, muss nach den neuen Regeln 100 Prozent statt wie bisher 50 Prozent dieser Einnahmen versteuern&#8221;, sagt Steuerexpertin Zerull. Auf den ersten Blick verliert ein Engagement in Dividendentitel dadurch an Attraktivität. Da jedoch gleichzeitig die Körperschaftsteuer für Unternehmen drastisch von 25 auf 15 Prozent fällt, kann sich, bei Weitergabe dieses Vorteils an die Anteilseigner, die Nachsteuerrendite sogar merklich erhöhen.<br />
Im Blick haben müssen alle Anleger dagegen den Wegfall der bisherigen Spekulationsfrist: Die Abgeltungssteuer soll ja gerade auch die Veräußerungsgewinne erfassen. Daher wird die Regelung gestrichen, nach der Erträge aus dem Verkauf von Wertpapieren steuerfrei sind, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt. Eine Ausnahmeregelung gibt es allerdings für Immobilien: Bei Grundstücken bleibt die Spekulationsfrist von zehn Jahren bestehen.<br />
Investoren ist es aber möglich, auch über das Jahr 2009 hinaus von den aktuellen Regelungen zur Spekulationsfrist zu profitieren. Denn es gibt einen Bestandsschutz für die meisten Wertpapiere, die Anleger vor Einführung der Abgeltungssteuer gezeichnet haben. Werden beispielsweise Aktienfondsanteile vor dem 1. Januar 2009 erworben, gilt für diese weiterhin: Veräußerungsgewinne sind nach mindestens zwölfmonatiger Haltedauer steuerfrei. Deshalb raten Experten, rechtzeitig die persönliche Investmentstrategie zu überdenken. „Es erscheint empfehlenswert, freies Kapital vor 2009 anzulegen, um die aktuell günstigeren Regeln zur Besteuerung der Kursgewinne zu konservieren&#8221;, rät Thomas Gallinger, Produktmanager bei der DekaBank. Ideal sei etwa, vor dem 31. Dezember 2008 in einen möglichst flexiblen Dachfonds zu investieren. Bei diesen Produktkonzepten fällt keine Abgeltungssteuer an, wenn der Vermögensverwalter das Kapital von einem Fonds in einen anderen umschichtet. „So können Dachfondsmanager flexibel auf die Märkte reagieren, ohne dass dem Anleger durch die Anpassungen zusätzliche steuerliche Belastungen entstehen&#8221;, erläutert Gallinger. „Außerordentliche Erträge wie zum Beispiel Kursgewinne werden im Fonds steuerstundend thesauriert, sodass der positive Effekt des Zinseszinses zum Tragen kommt.&#8221;<br />
Riester-Verträge nicht betroffen<br />
Für Fondssparpläne wird die künftige steuerliche Regelung derzeit noch diskutiert. Fondssparpläne im Rahmen der staatlich geförderten Riester- oder Rürup-Rente sind jedoch in keinem Fall von der Abgeltungssteuer betroffen. Die Leistungen aus entsprechend zertifizierten Altersvorsorgeverträgen und von Basisrentenprodukten werden erst in der Auszahlungsphase nachgelagert besteuert. Auch nach Einführung der Abgeltungssteuer wird bei der Besteuerung der Riester- und Rürup-Verträge der von der Höhe des zu versteuernden Einkommens abhängige persönliche Steuersatz angewendet. Vermutlich wird es einige Zeit dauern, bis auch die letzten kniffligen Details der Abgeltungssteuer von den Finanzpolitikern und den Steuerbehörden geklärt sind. In jedem Fall aber gilt: <font color="#99cc00"><strong><em>Wer sich rechtzeitig auf die neuen steuerlichen Bedingungen einstellt, kann unnötige Steuerzahlungen auf Jahre hinaus vermeiden</em></strong>.</font></p>
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		<title>Transportation Systems</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 20:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[die Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Transportation]]></category>
		<category><![CDATA[zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobilität: Ein Schlüsselthema des 21. Jahrhunderts
Über eines sind sich alle Experten einig: Damit Megastädte nicht zu Krebsgeschwüren der Menschheit werden, ist ein Umdenken nötig. Im Vordergrund stehen drei Grundsätze: so viel wie möglich wiederverwenden, Energie sparen und den Autoverkehr spürbar reduzieren. Vor allem die letzte Forderung treibt Städteplaner um. Für sie zählt die Verkehrsinfrastruktur zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mobilität: Ein Schlüsselthema des 21. Jahrhunderts</h2>
<p><font color="#999999"><em><strong>Über eines sind sich alle Experten einig: Damit Megastädte nicht zu Krebsgeschwüren der Menschheit werden, ist ein Umdenken nötig. Im Vordergrund stehen drei Grundsätze: so viel wie möglich wiederverwenden, Energie sparen und den Autoverkehr spürbar reduzieren. Vor allem die letzte Forderung treibt Städteplaner um. Für sie zählt die Verkehrsinfrastruktur zu den wichtigsten Faktoren, damit eine Stadt lebensfähig bleibt. </strong></em></font></p>
<p>Mit dem Ansatz „Complete Mobility&#8221; verfolgt Transportation Systems (TS) das Ziel, die Verbindungen zwischen den Metropolen, aber auch innerhalb der Ballungsräume, den heutigen Bedürfnissen nach Mobilität anzupassen. „Wir können mit unserer Kompetenz und Erfahrung auf den unterschiedlichen Gebieten der Verkehrstechnik zur Lösung der drängenden Probleme einen wichtigen Beitrag leisten&#8221;, erklärt Hans M. Schabert, Vorsitzender des TS-Bereichsvorstandes. Jeder Verkehrsträger hat für bestimmte Strecken oder Einsatzmöglichkeiten spezielle Vorteile &#8211; nötig ist aber die intelligente Verknüpfung. Nur so können die Verkehrsströme besser bewältigt und der Ausstoß schädlicher Klimagase erheblich reduziert werden. Die Bahn hat in vielen Bereichen im Fern- wie im Nahverkehr gegenüber dem Auto, aber auch dem Flugzeug, erhebliche Vorteile bei der Klimaverträglichkeit.<br />
Beispiel <em>Köln-Frankfurt:</em> Die Bahn erzeugt 75 Prozent weniger C02 als das Flugzeug. Im Nahverkehr liegen die C02-Emissionen pro Platz und Kilometer beim Pkw etwa um den faktor drei höher als bei Stadt- oder U-Bahn. Auch insgesamt erweist sich der Schienenverkehr als umweltfreundlich: In Deutschland verbraucht der gesamte Schienennah- und -fernverkehr zum Beispiel weniger Energie als die Gefrier- und Kühlschränke in allen Haushalten. Die Lösung liegt nahe: Die Attraktivität der Bahnen muss erhöht werden, damit der Wechsel auf den umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene leicht fällt.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://finanzen.irist.de/wp-content/uploads/2007/10/transportation_systems.jpg" alt="Transportation Systems" /></p>
<p><strong> Handeln &#8211; statt reden!</strong><br />
Durch den Ansatz „Complete Mobility&#8221; leistet der Bereich mit seiner Bahntechnik einen aktiven Beitrag zum Schulz der Umwelt, zur Senkung des Energieverbrauchs und damit des C02-Ausstoßes. Ein Beispiel dafür ist das statische Energiespeichersystem Sitras SES. „Dabei wird die Energie eines bremsenden Zuges in einen Energiespeicher neben dem Bahngleis quasi ausgelagert. Diese Energie kann später entweder dem gleichen oder anderen Fahrzeugen zum Beschleunigen zur Verfügung gestellt werden. Damit wird die kostbare Energie, die beim Bremsen sonst in Wärme umgewandelt wird und verloren geht, nutzbringend für den Zugbetrieb wiederverwendet&#8221;, erläutert Roland Edel vom TS-Geschäftsgebiet „Electrification&#8221;.</p>
<p><strong> Metro statt Auto</strong><br />
Für immer mehr Menschen ist Mobilität nur ein Traum &#8211; und die nackte Realität des Stop-and-go-Verkehrs in den Metropolen der Albtraum. Doch es geht auch anders &#8211; leistungsfähige Straßenbahnen sorgen für attraktive Mobilität in der Großstadt. Automatisierungslösungen für den Nahverkehr steigern die Beförderungskapazität und können flexibel an den Bedarf angepasst werden. Beispielsweise fährt die längste Niederflur-Straßenbahn der Welt mit knapp 55 Metern im ungarischen Budapest. Ein Vorteil vom Combino Plus: Mit nur 32 Zentimetern Einstiegshöhe wird Eltern mit Kinderwagen und Fahrgästen mit Bewegungseinschränkungen der Zugang leicht gemacht.</p>
<p><strong> Zug statt Flugzeug</strong><br />
Für die Verbindung zwischen Städten sind Hochgeschwindigkeitszüge auf Entfernungen von 400 Kilometern schneller und bequemer als Flüge. Der ICE 3, der unter der Systemführerschaft von Siemens hergestellt wurde, fährt bereits seit der Expo im Jahr 2000 auf deutschen Schienen sowie in angrenzende Länder &#8211; unter anderem auch bis nach Paris. In Spanien saust fahrplanmäßig der Velaro E über die Gleise und auch in China und Russland fiel die Entscheidung für den pfeilschnellen Zug.</p>
<p><strong> Pro Umweltschutz</strong><br />
Klimaschutz und Energieeffizienz sind ebenfalls wichtige Themen Für TS.  „Green Mobility&#8221; ist ein Teilaspekt. Am Metrofahrzeug für Oslo zeigt TS, wie das Prinzip des Umweltschutzes in einer neuen Dimension verwirklicht wird. Sämtliche zur Herstellung verwendeten Materialien werden unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes ausgewählt. Eine Recyclingquote von rund 95 Prozent des Fahrzeugs unterstreicht die hervorragende Umweltperformance im internationalen Vergleich. Der Weltmarkt  für Mobilität  wächst  &#8211;  und eröffet TS gute Zukunftschancen.</p>
<p align="right"><em><font color="#999999" size="1">Helmut Bresler</font> </em></p>
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		<title>Speicher Kapazitäten</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 21:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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		<category><![CDATA[Solartechnologie]]></category>
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		<description><![CDATA[FÜR HEIZUNG UND BRAUCHWARMWASSER IN VERBINDUNG MIT SOLARTECHNOLOGIE
„Nicht in der Wärmeerzeugung findet der Fortschritt statt, sondern in der intelligenten Speicherung und sinnvollen Verteilung der Wärme&#8221;, so schreibt einer der Hersteller von Speichersystemen in seinen technischen Unterlagen. Schauen wir uns diese fortschrittlichen Systeme, diese Kapazitäten, genauer an.
Keine Engpässe bei der Gasversorgung&#8221;, meldete die Asue im Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><font color="#ff6600">FÜR HEIZUNG UND BRAUCHWARMWASSER IN VERBINDUNG MIT SOLARTECHNOLOGIE</font></h2>
<p><font color="#808080"><em><strong>„Nicht in der Wärmeerzeugung findet der Fortschritt statt, sondern in der intelligenten Speicherung und sinnvollen Verteilung der Wärme&#8221;, so schreibt einer der Hersteller von Speichersystemen in seinen technischen Unterlagen. Schauen wir uns diese fortschrittlichen Systeme, diese Kapazitäten, genauer an.</strong></em></font></p>
<p align="justify"><img src="http://finanzen.irist.de/wp-content/uploads/2007/10/02.jpg" alt="solarspeicher" align="left" />Keine Engpässe bei der Gasversorgung&#8221;, meldete die Asue im Dezember 2006. Und sie begründete ihre Prognose mit der breiten Palene von Lieferanten, mit denen deutsche Gasversorger langfristige Bezugsverträge abgeschlossen haben. Im Februar 2007 schiebt der größte der Energiekonzerne eine weitere und für den Endverbraucher äußerst positive Meldung nach: Die Gaspreise sollen sinken. Flächendeckende Billigangebote könnten das Preisgefüge in Bewegung bringen. Denn kleinere Anbieter müssten nachziehen.<br />
Dennoch: Unsere Zukunft steht am Himmel und sie schlummert in der Erde. Denn Erdgas ist endlich. Solartechnologie und Geothermie dagegen machen uns nicht nur unabhängig von Gaslieferanten, sie stehen auch kostenlos in beliebiger Menge zur Verfügung. Ausgereifte Technik bei konventionellen und alternativen Wärmeerzeugern und auch bei Kombinationen daraus garantieren &#8211; fachgerechter Einbau vorausgesetzt &#8211; Sicherheit für Bauherren und Renovierer.<br />
Der Fortschritt findet aber auch auf dem Gebiet intelligenter Wärmespeicherung statt. War es bei der klassischen Zentralheizung mit Öl-, Gas- oder Festbrennstoffen dem Bauherrn überlassen, ob er Brauchwarmwasser zentral über einen Speicher erzeugt oder sich eines dezentralen, kesselunabhängigen Systems bedient, so ist in Verbindung mit Solartechnologie der auf das Heizungssystem abgestimmte Speicher ein Muss. Denn er ist Bindeglied und Sammelbecken aller genutzten Energiequellen: Sonne, Erde, Gas, Pellets &#8230; Entsprechend rasant ist hier die Technische Entwicklung, entsprechend vielseitig ist das Angebot.<br />
Für Bauherren und Renovierer stellt sich die Frage: Welche Speichersysteme gibt es? Welche kommen für meine individuelle Heizungs- und/oder Brauchwarmwasseranlage in Betracht? Wodurch unterscheiden sich die Systeme? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Mit welchen Investitionskosten muss man rechnen? In Verbindung mit Solartechnologie unterscheidet man grundsätzlich drei Systeme: Solarspeicher, Kombispeicher und Pufferspeicher. Innerhalb der Systeme gibt es wieder eine Reihe unterschiedlicher technischer Lösungen, die einerseits die Wirtschaftlichkeit, sprich Energieausbeute, andererseits die Wasserqualität beeinflussen.</p>
<h2 align="justify"> Solare Warmwasserspeicher</h2>
<p align="justify"><img src="http://finanzen.irist.de/wp-content/uploads/2007/10/01.jpg" alt="solare warmewasserspeicher" align="right" />Für Solarwärmeanlagen, die nur warmes Wasser bereiten sollen, bieten die Hersteller spezielle solare Warmwasserspeicher an. Diese Tanks speichern direkt das Trinkwasser. Während ein konventioneller Warmwasserspeicher nur einen Wärmetauscher enthält, über den Wärme vom Kessel in den Speicher übertragen wird, sind in der solaren Variante zwei Wärmetauscher eingebaut. Der zweite dient dem Einspeisen der Wärme, die die Sonnenkollektoren auf dem Dach erzeugen. Solare Warmwasserspeicher haben ein größeres Volumen als normale Speicher. Für einen 4-Personen-Haushalt sind in der Regel 300 Liter ausreichend. Das Volumen muss auf jeden Fall an die Fläche der Kollektoren auf dem Dach angepasst sein, und die Fläche orientiert sich am Warmwasserbedarf. Spart man am Volumen, dann ist das Wasser in kürzester Zeit heiß. Die Wärme in den Kollektoren kann nicht mehr abfließen. Das bedeutet weniger Solarertrag und eine unnötige Hitzebelastung der gesamten Solaranlage. Ist das Volumen zu groß, dann wird der Speicher nicht richtig warm und der Kessel muss unnötig Lnergie nachliefern, um angenehm warmes Duschwasser zu haben. Warmwasserspeicher unterscheiden sich vor allem im Material. Tanks mit einer Schutzschicht aus Emaille kosten weniger. Ein 300-Lirer-Gerät ist im Handel schon für rund 1300 Euro zu haben. Dagegen muss der Kunde für einen Edelstahlspeicher gut das Doppelte und mehr auf den Tisch legen. Dafür hat er Vorteile bei der Wartung: Edelstahl rostet nicht. Bei emaillierten Tanks schützt eine Opferanode den Stahl vor Rost, die der Heizungsbauer regelmäßig kontrollieren muss. Ganz entscheidend für die Effektivität des Solarsystems ist es natürlich, wie gut der Speicher das Wasser warm hält. Dabei kommt es nicht nur auf die Dicke der Dämmung an. Wichtig ist, dass auch die Anschlüsse sorgfältig gedämmt sind.<br />
Wie gut ein Speicher ist, zeigen seine Bereitschaftsverluste. Das ist die Wärmemenge, die an einem Tag verloren geht, wenn das Wasser innen 45 Grad Celsius wärmer ist als die Umgebung. Zwischen einer und zwei Kilowattstunden am lag verlieren gute Geräte. Schlechtere kommen schnell auf drei bis vier Kilowattstunden Verlust.</p>
<h2> Solare Kombispeicher</h2>
<p align="justify"> Wer mit der Sonne auch heizen will, der braucht einen Kombispeicher. Der Kombispeicher hält sowohl warmes Heizungswasser als auch warmes Trinkwasser bereit. Vom Kombispeicher gibt es zwei verschiedene Bauarten:</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<ul>
<li>
<p align="justify"> Beim <em>Tank-im-Tank-System</em> befindet sich das Trinkwasser in einem kleineren Tank im Inneren.  Diese Trinkwasserblase besteht entweder aus Edelstahl oder emailliertem Stahl.</p>
</li>
<li>
<p align="justify">Alternativ zum <em>Tank-im-Tank</em> gibt es <em><strong>Speicher</strong></em>, die einen speziellen Trinkwasser-Wärmetauscher enthalten. In der Regel ist das ein Edelstahlwellrohr mit großer Oberfläche. Einige Hersteller setzen auch Kupferwellrohre ein. Bei diesen Systemen wird das Brauchwasser im Durchfluss erwärmt. Das Verfahren hat den Vorteil, dass sich nur wenig Trinkwasser im Speicher befindet. Das Wellrohr hat ein Volumen im Bereich von 40 Litern, während die Trinkwasserblase 150 bis 200 Liter fasst. Damit gibt es im Wellrohrsystem für Krankheitserreger wie die gefürchteten Legionellen kaum eine Chance, sich zu vermehren. Allerdings gelten auch Wassermengen bis zu 300 Litern als ungefährlich. Und bei kräftigem Sonnenschein wird das Wasser auch so warm, dass, falls sich doch Erreger eingenistet hätten, sie abgetötet würden.</p>
</li>
</ul>
<p align="justify">Auch beim Kombisolarsystem für Heizung und Warmwasser muss die Kollektorfläche auf die Speichergröße abgestimmt sein. 750 bis 1000 Liter Inhalt sind die Standardgrößen bei einem 4-Personen-Haus-halt. Sehr gute Kombispeicher kommen auf Bereitschaftsverluste von weniger als zwei Kilowattstunden am Tag, weniger gute auf bis zu fünf. Der Kombispeicher mit zwei Tanks kostet weniger als Wellrohrmodelle. Die preisgünstigsten Standardgrößen sind im Handel ab circa 2500 Euro zu haben. Kombispeicher mit Edelstahl-Wellrohr kosten deutlich mehr.</p>
<h2> Solare Pufferspeicher</h2>
<p align="justify">Immer mehr Anbieter setzen auf eine dritte Variante für Systeme, die Sonnenwärme  für Heizung und Warmwasser nutzen. Sie nehmen einen Pufferspeicher, der nur Heizungswasser enthält. Warmes Trinkwasser  bereitet  dann  eine Frischwasserstation, die außen am Speicher montiert ist. Der Vorteil: Es wird überhaupt kein warmes Trinkwasser gespeichert. Es wird direkt im Durchfluss erwärmt, wenn man warmes Wasser zapft. Das ist hygienisch gesehen absolut sicher. Regeltechnisch ist das aber kompliziert und kostet daher am meisten. Pufferspeicher sind ein Muss, wenn eine Wärmepumpe oder ein Holzkessel das Haus mit Wärme versorgen soll. Will man später eine Solaranlage nachrüsten, sollte er von vornherein mit einem Solarwärmetauscher ausgestattet sein.</p>
<p align="justify"><strong><font color="#666699"> Generell gilt</font>:</strong> Zum Installieren der Solaranlage muss der Heizungsbauer alte Speicher der konventionellen Heizungsanlage durch einen Solarspeicher ersetzen. Solarspeicher gibt es in verschiedenen Formen, sodass sie auch in unzugängliche Keller und durch schlanke Türöffnungen passsen. Die Möglichkeit, den alten Speicher zu nutzen und mit einem neuen Solarspeicher zu kombinieren, ist wenig effektiv. Denn zwei Speicher haben immer mehr Verluste als einer.<br />
Der Markt hat für alle Fälle Produkte entwickelt. Wichtig ist, dass nicht nur die Kombination aus einem oder mehreren Wärmeerzeugern, sondern auch der Speicher ein aufeinander abgestimmtes System bilden. Nur so sind Anforderungen an hohen Warmwasserkomfort, dauerhafter Hygiene und gute Gesamteffizienz der Anlage zu erfüllen.</p>
<p align="right"><font color="#808080" size="1"><em>wohnen&amp;leben 1/2007 </em></font></p>
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		<title>Siemens Aktie Hohe Volatilität</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 20:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Volatilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Andauernde Verunsicherung der Märkte durch die Immobilienkrise in den U.S.A. Die Siemensaktie schließt im August leicht unter Vormonatsniveau.
Die Verunsicherung an den weltweiten Aktienmärkten in Folge der Immobilienkrise hält auch im August an. Immer neue Nachrichten über Liquiditätsengpässe und Spekulationsverlusten vor allem bei Finanzinstituten sorgten für eine hohe Volatilität in den Märkten. Im August hat Siemens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#808080"><em><strong>Andauernde Verunsicherung der Märkte durch die Immobilienkrise in den U.S.A. Die Siemensaktie schließt im August leicht unter Vormonatsniveau.</strong></em></font></p>
<p>Die Verunsicherung an den weltweiten Aktienmärkten in Folge der Immobilienkrise hält auch im August an. Immer neue Nachrichten über Liquiditätsengpässe und Spekulationsverlusten vor allem bei Finanzinstituten sorgten für eine hohe Volatilität in den Märkten. Im August hat Siemens den Rückkauf der Wandelanleihe abgeschlossen. Dadurch wurden nur 10 Millionen neue Aktien ausgegeben, anstelle von ursprünglichen 45 Millionen und der Verwässerungseffekt deutlich verringert. Der reduzierende Effekt auf die Anzahl an ausstehenden Aktien kam somit den Aktionären zugute. Erneute Pressespekulationen über die Höhe der Schmiergeldzahlungen belasteten den Aktienkurs am Anfang des Monats. Bis zur Monatsmitte fiel die Aktie bis auf 85 Euro, bevor sich der Kurs im weiteren Monatsverlauf auf ca. 90 Euro stabilisierte. In der letzten Augustwoche präsentierten sich die globalen Märkte wieder freundlicher. Insgesamt zeigte der Handel europäischer Aktien (wie auch die Siemens-Aktie) wenig Eigendynamik. Die letzte Handelswoche war gekennzeichnet von Hoffnungen auf weitere Zinssenkungen und unterstützende Maßnahmen der U.S. Regierung für in Not geratene Hausbesitzer. Solide Quartalsergebnisse von Siemens-Wettbewerbern geben weiterhin Aussicht auf steigende Wachstumszahlen in der Branche. Die Siemensaktie legte an den letzten beiden Handelstagen um 4,5% zu, blieb im Vergleich zum Vormonat jedoch hinter dem DAX zurück.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://finanzen.irist.de/wp-content/uploads/2007/10/siemens-aktie.jpg" alt="Siemens Aktie" /></p>
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